Silvesterball der Liebe


Wenn sie sich doch nur in eine Frau verlieben dürfte!


Intrigen, Geheimnisse und wagemutige Enthüllungen entfalten sich auf dem Ball. Als die Uhr Mitternacht schlägt erkennen alle: Ein liebendes Herz setzt sich über alle Konventionen hinweg.

Wenn sie sich doch nur in eine Frau verlieben dürfte!

Prinzessin Alexandra von Cannerland-Hochfels träumt von der Freiheit ihr Herz frei zu verschenken. Verkleidet als ihr Bruder, der Kronprinz, muss sie heute dessen Platz auf dem prächtigen Silvesterball übernehmen. Ein Balanceakt zwischen Masken und Manipulation.

Das weiße Kleid sieht aus wie ein Hochzeitskleid.

Nele Hammesfahr hasst ihr Kleid. Sie trägt es nur, um endlich die geheimnisvolle Prinzessin kennenlernen zu können. Der Kronprinz hat ihr so viel von seiner Schwester erzählt.

Silvesterball der Liebe - Lesbischer, romantischer Winter-Kurzroman

Die fingierte Tombola führt Alexandra und Nele nicht nur in den Eröffnungstanz des Silvesterballs. Der Tanz entzündet auch eine Anziehung zwischen ihnen, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht.

Während Alexandra fest entschlossen daran arbeitet eine Verlobung für ihren Bruder zu verhindern hat Nele nur einen Wunsch: Die bezaubernde Prinzessin hinter der Maske kennenzulernen.

Intrigen, Geheimnisse und wagemutige Enthüllungen entfalten sich auf dem Ball. Als die Uhr Mitternacht schlägt erkennen alle: Ein liebendes Herz setzt sich über alle Konventionen hinweg.

Tauche ein in eine Welt voller Romantik. Tanze den Zauber eines Neuanfanges und träume von der Kraft der Liebe an einem spannungsgeladenen Silvesterabend. Eine sapphischer, romantischer Kurzroman im Winter.

Leseprobe

Die schwebenden Klänge des Orchesters füllten den hohen Ballsaal mit dem Dreivierteltakt eines langsamen Walzers. Sie erfüllten auch Alexandras Ohren, konnten sie jedoch noch nicht auf die Tanzfläche locken. Zu schwer hingen ihre Gedanken an ihrer Aufgabe des Abends. Zu viele davon weilten noch bei ihrem Bruder, welcher sich am Nachmittag krank ins Bett gelegt hatte.

Mehrere Kronleuchter mit Hunderten von Kerzen strahlten warmes Licht aus, das sich in den tausenden, geschliffenen Kristallen brach. Mehr als ein Regenbogen funkelte dabei auf, als sich das Licht auf diese Weise im Saal verteilte. Normalerweise würde Alexandra bewundernd hinauf an die Decke schauen. Als kleines Mädchen hatte sie heimlich hinter dem Vorhang gestanden und die Regenbögen gezählt. Damals, als sie zu klein gewesen war, um am Silvesterball teilnehmen zu dürfen. Heute war sie mehr als alt genug für eine Teilnahme.

Der Duft von frischen Rosen aus den königlichen Gewächshäusern mischte sich mit den teuren Parfums der vielen Gäste. Der königliche Silvesterball war, wie jedes Jahr, gut besucht. Soweit Alexandra es von ihrem Platz aus sehen konnte, übertrafen sich die Damen auch dieses Jahr wieder mit exklusiven und teuren Kleidern. Selbst die Damen, welche die Karten für den Ball gekauft hatten.

Das leise Schieben der Schuhsohlen auf dem Parkett. Die gleitenden Tanzschritte und die schwebenden Klänge des Orchesters mischten sich zu einer mitreisenden, fröhlichen Stimmung. Um Alexandra herum, am Rande der Tanzfläche, mischten sich die Unterhaltungen in die fröhliche Stimmung. Es war eine mitreisende Atmosphäre. Die Vorfreude auf das Neue Jahr, auf den Countdown und das Feuerwerk um Mitternacht war beinahe greifbar im Raum.

Gefühle, welche Alexandra nicht teilte.

Sie stand alleine am Rand der Tanzfläche, wenige Handbreit von der Saalwand entfernt, halb versteckt hinter den offenen Flügeltüren.

Sie beobachtete die Tanzpaare auf der Tanzfläche.

In den letzten Jahren hatte sie immer mitten unter ihnen getanzt.

Heute konnte sie das nicht tun. Sie war ohne ihren üblichen Tanzpartner, ihren Bruder, den Kronprinzen, hier. Also ob das nicht ausreichen würde, um ihr die Stimmung zu verderben, trug sie kein schönes Kleid, sondern den Frack ihres Bruders. Es war seine Idee gewesen, dass sie ihn heute vertreten und so tun würde, als wäre sie er. Jetzt musste sie ihre Rolle glaubwürdig spielen. Das bedeutete, sie würde auf dem diesjährigen Silvesterball nicht tanzen können. Ihr Kleid hing im Schrank und würde ungetragen bleiben.

Auf der Bühne, die am anderen Ende des Saals aufgebaut war, bewegte sich jemand. Ein Mann im schwarzen Frack trat, mit einem Mikrofon die Hand, in die Mitte der Bühne. Er überragte die tanzende und plaudernde Gesellschaft so weit, dass Alexandra seine Hosenbeine erkennen konnte.

Alexandra presste ihre Lippen fester aufeinander. Der Zeremonienmeister würde den Abend gleich offiziell eröffnen. Sie wusste, sie hätte vor der Türe warten und sich ankündigen lassen sollen. Auf die Etikette hatte sie keine Lust gehabt. Besonders, weil der Titel „Kronprinz“ in der Realität nichts mehr galt. Das Land wurde demokratisch regiert. Nur ihr Nachname und der Reichtum ihrer Familie erinnerten noch an die Zeit, als der Adel regiert hatte. Zusammen mit dem jährlichen Silvesterball.

Eine positive Wendung in der Geschichte, nach Alexandras Meinung. Nicht mehr durch ihre Geburt zum Regieren gezwungen zu sein, erlaubte ihr in der Gegenwart Freiheiten, die ihr in der Vergangenheit nie gestattet worden wären. Zum Beispiel das Wahlrecht oder die Möglichkeit, einen Beruf zu ergreifen, statt sich bei den täglichen, gesellschaftlichen Treffen zu langweilen. Sie musste auch nicht mehr, wie in alten Zeiten, die sie nur aus Erzählungen kannte, befürchten, aus politischen Gründen verheiratet zu werden. Oder aus dem gleichen Grund eines frühen Todes zu sterben.

Die letzten Töne des langsamen Walzers verklangen. Die Töne entschwebten. Kleiderröcke raschelten leise. Die Gespräche verebbten. Alle drehten sich zur Bühne und dem steif aufrecht stehenden Zeremonienmeister um.

»Meine Damen und Herren«, sagte der Zeremonienmeister durch das Mikrofon. »Ich freue mich sehr, sie dieses Jahr zum Silvesterball auf Schloss Heroldstein begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen!«

Alexandra verdrehte die Augen über diese theatralische Begrüßung. Sie trat näher an die Wand hinter sich und lehnte sich an. Von dort blickte sie weiter über den luxuriös ausgestatteten Ballsaals im alten Schloss und über die Gäste hinweg zu der Bühne hinüber. Es würde eine kleine Weile dauern, bis der Mann seine Rede gehalten hatte und sie auf die Bühne bitten würde. Sie betrachtete seine Kleidung. Er trug, der Kleiderordnung entsprechend, einen schwarzen Frack mit einem weißen, gestärkten Hemd. Seine kurzen Haare waren sauber gekämmt und sein Gesicht leuchtete, ganz ungewohnt rot. Vermutlich von der Hitze im Saal. Vielleicht auch, weil er zu wenig Puder benutzt hatte. In dem Moment zog er ein Taschentuch aus seiner Frackinnentasche und tupfte sich die Stirn trocken.

Die Hitze war der Grund, warum Alexandra sich in ihrem Frack ebenfalls nicht wohlfühlte. Noch hatte sie keine Schweißperlen auf der Stirn, die sie abtupfen musste. Zum Glück! Außerdem hatte sie reichlich von Alex’ Deo aufgetragen, auch wenn es nicht ihr Lieblingsduft war.

Sie unterdrückte ein Seufzen. Was tat sie nicht alles für diese Verkleidung? Hoffentlich konnte sie den Abend ohne Pannen über die Bühne bringen. Nochmals, das nahm sie sich vor, würde sie sich von Alex nicht zu so einem Rollentausch überreden lassen!

Die vielen Orden, die auf dem Frack aufgenäht waren, machten ihn schwerer und wärmer, als notwendig gewesen wäre. Heute hätte sie lieber eines der luftigen, viel zu dünnen Ballkleider getragen. Eines von der Sorte, welches mit geschliffenen Steinen besetzt war, sodass sie im Kerzenlicht funkeln konnten.

Aber heute war sie nicht als Alexandra hier, sondern als Alex. Sie vertrat ihren großen Bruder, der kurzfristig erkrankt war. Leider konnte man als Hauptsponsor den Silvesterball nicht wenige Stunden vor der Eröffnung wegen Krankheit absagen.

»Das gehört sich nicht und macht einen schlechten Eindruck«, hatte ihre Mutter beim Mittagessen verkündet und hinzugefügt: »Ich werde nicht teilnehmen und mich von deiner Abwesenheit blamieren lassen!«

Alles andere hätte Alexandra auch gewundert. Seit ihr Vater alle repräsentativen und gesellschaftlichen Aufgaben an ihren Bruder übergeben hatte, war auch ihre Mutter zu keiner Veranstaltung mehr erschienen. Sie hatte gar nicht damit gerechnet, dass ihre Mutter geplant hatte, dieses Jahr eine Ausnahme zu machen. Gut, dass ihre Mutter sich entschieden hatte, dem Silvesterball fernzubleiben. Wäre sie hier, würde sie den Rollentausch garantiert aufdecken. Es war Alexandras Aufgabe, ihren Bruder zu begleiten, bis dieser heiratete und seine Frau diese Rolle übernahm.

Darum stand sie jetzt hier. Nicht in ihrem schicken, neuen Ballkleid, sondern in seinem Frack. Hoffentlich wusste Alex das Opfer zu schätzen, das sie für ihn brachte. Sosehr sie ihren älteren Bruder liebte, so wenig mochte sie seinen Frack! Wie gut, dass außer Alex niemand jemals davon erfahren würde.

Bis jetzt hatte Alexandra den Ball durchaus akzeptabel gefunden. Normalerweise war sie, in einem funkelnden Kleid und mit einem adeligen Herren aus der weitläufigen Familie und Bekanntschaft ihrer Eltern, auf dem Parkett zu finden. Oder mit ihrem Bruder.

Sie verdrehte die Augen bei dem Gedanken daran, dass sie nicht ausreichte, um den traditionellen Silvesterball zu eröffnen. Nein, es musste der Thronfolger sein. Auch, wenn es offiziell keinen Thronfolger mehr gab und Deutschland schon lange keine Monarchie mehr hatte. Aber Alex war der erstgeborene Sohn, und damit war die Sache klar. Zumindest in den Augen ihrer Familie.

Hoffentlich erholte sich ihr großer Bruder bald. Sie hatte keine Lust, auch noch den Neujahrsball morgen Abend zu eröffnen. Ein Ball in Verkleidung reichte!

»Wie Sie alle wissen und sehnsüchtigst erwarten«, sagte der Zeremonienmeister auf seiner Bühne und steckte sein Taschentuch weg, »wird es heute eine ganz besondere Bekanntmachung geben.«

Eine ganz besondere Bekanntmachung? Davon hatte Alexandra bisher noch nichts gewusst. Was sollte das für eine Bekanntmachung werden?

»Ahs« und »Ohs« füllten den Raum, in dem sich inzwischen alle zur Bühne umgedreht hatten.

»Bitte begrüßen Sie mit mir, Kronprinz Alexander«, sagte der Zeremonienmeister und unterbrach Alexandras Überlegungen.

Das war ihr Stichwort.

Alexandra stieß sich von der Wand ab und schritt langsam auf die Bühne zu, so wie sie es bei ihrem Bruder all die Jahre zuvor gesehen hatte. Den Kopf hocherhoben, die Schultern zurückgenommen und niemanden im Speziellen ansehend, aber gleichzeitig huldvoll in alle Richtungen nickend.

Auch wenn sie nicht durch die großen Flügeltüren eintrat, machten ihr alle sofort Platz. Viele der Männer deuteten eine Verbeugung an, während die Damen ihre Röcke zu beiden Seiten ausbreiteten und einen tiefen Knicks machten. Daran konnte Alexandra sehr gut die Menschen mit adeliger Erziehung in der Menge erkennen. Alle anderen, die sich eine Eintrittskarte zum Silvesterball gekauft hatten, sahen sich neugierig zu ihr um.

Alexandra schauderte in ihrer Verkleidung. Normalerweise machte ihr die Aufmerksamkeit nichts aus.

Hoffentlich hielt die Perücke! Sie hatte sie erst in letzter Minute über ihren geflochtenen, hochgesteckten Haaren festgesteckt.

Am liebsten wäre sie in den Waschraum gerannt und hätte nochmals geprüft, dass auch wirklich keines ihrer blonden Haare darunter hervorlugte. Sie beherrschte sich und schritt weiter auf die Bühne zu. Die Lichter der Kerzen funkelten um sie herum. Wäre sie mit ihrem Bruder hier, sie würde den Augenblick wirklich genießen können.

Gemessenen Schrittes stieg Alexandra die drei Stufen auf die Bühne hinauf. Der Frack war ungemütlich. Er spannte um ihre platt gedrückte Brust und ihre Hüften. Gleichzeitig fühlte er sich um ihren Bauch zu locker an und zu weit um ihre Beine.

Sie drehte sich zu den Gästen um, die keineswegs so erlesen waren, wie alle dachten. Man konnte Eintrittskarten im Schlossbüro kaufen, wenn man rechtzeitig genug anfragte.

»Liebe Gäste, liebe Familie, liebe Freunde. Bitte begrüßen Sie mit mir den Kronprinzen Alexander von Cannerland-Hochfels, dessen Großzügigkeit wir den heutigen Silvesterball verdanken«, sagte der Zeremonienmeister, damit auch ganz sicher jede Person im Raum Alex’ gesamten Namen nochmals erfuhr.

Höflicher Applaus erklang und noch mehr Damen sanken in einen Knicks. Manche wackelten, weil sie offensichtlich ungeübt waren, und versuchten das Verhalten der anderen Damen zu imitieren.

Wenn es nicht so albern gewesen wäre, hätte Alexandra sich köstlich darüber amüsieren können. Leider durfte sie das nicht, oder sie würde eine lange, sehr lange Predigt ihrer Mutter über Sitte und Anstand erhalten. Ganz ähnlich der Predigt, die sie erhalten hatte, nachdem sie die letzte Bewerbung um ihre Hand abgelehnt hatte, mit der Bemerkung: »Ich heirate eine Frau oder gar nicht.«

Wenn es nach Alexandra ginge, würden sowohl das Knicksen und Verbeugen als auch die Vorgabe, dass sie einen Mann heiraten musste, abgeschafft werden.

»Herzlich willkommen zum diesjährigen Silvesterball«, sagte Alexandra mit einem Lächeln. Wie gut, dass sie die Begrüßungsfloskeln schon so oft gehört hatte, dass sie diese ohne nachzudenken wiederholen konnte. »Die Familie von Cannerland-Hochfels freut sich, Sie heute zu begrüßen, und wünscht Ihnen allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.«

Hoffentlich war die Begrüßung bald zu Ende und sie konnte von hier verschwinden. Nur noch ein paar Minuten, tröstete Alexandra sich. Dann würde sie sich davon schleichen und erst um Mitternacht zum Feuerwerk wiederkommen.

»Vielen Dank, eure Königliche Hoheit«, sagte der Zeremonienmeister und wandte sich wieder ans Publikum. »Was Prinz Alexander Ihnen verschwiegen hat, darf ich Ihnen jetzt verraten.«

Er beugte sich theatralisch vor, so als könnte Alexandra ihn dann nicht mehr hören.

Ihr wurde eiskalt. Was würde der Moderator gleich erzählen? Welchen Plan hatte ihre Mutter für diesen Silvesterball ausgeheckt, von dem sie nichts wusste? War das die besondere Verkündung, von welcher der Zeremonienmeister ganz am Anfang Andeutungen gemacht hatte?

Sie erinnerte sich an die große Schale mit Einladungskarten, aus denen sie bei ihrer Ankunft noch in der weitläufigen Eingangshalle eine hatte ziehen sollen. »Für ein Gewinnspiel«, hatte der Zeremonienmeister gesagt.

Jetzt zog er solch eine Einladungskarte aus der Innentasche seines Fracks.

War es die Karte, die sie vorhin aus der Schüssel gezogen hatte?

Alexandra starrte darauf und konnte sich kein Gewinnspiel vorstellen. Was wollte ihre Mutter damit erreichen? In einem Punkt war sie sich sicher: Ihr Vater war nicht auf diese Idee gekommen!

»Kronprinz Alexander ist heute ohne Begleitung erschienen, wie Sie sicher alle bemerkt haben«, sagte der Zeremonienmeister.

Alexandra hielt sich nur knapp davon ab, mit den Augen zu rollen. Natürlich war sie ohne Begleitung hier. Schließlich war sonst sie selbst die Begleitung ihres Bruders. Nachdem sie ihren Bruder spielte, konnte sie nicht auch noch ihre eigene Begleitung sein.

»Zum Glück gibt es einige Damen im Saal, die sich über einen Tanzpartner freuen würden«, sagte der Zeremonienmeister.

Alexandras kalte Schauder auf ihrem Rücken wurden zu einem richtigen Schüttelfrost. Sie kannte diese einzelnen Damen, die mit ihren Familien hier waren. Sie waren auf der Suche nach einem Ehemann. Zur Auswahl standen die Junggesellen, die ebenfalls mit ihren Familien hier waren. Die Ankündigung des Moderators verhieß nichts Gutes für sie selbst.

Würde sie ernsthaft mit einer der Damen den Abend verbringen müssen? Am Ende würde die Frau noch behaupten, dass sie sich unsterblich in ihren Bruder verliebt und einen Heiratsantrag erhalten hatte.

Das musste Alexandra verhindern!

Ende der Leseprobe von
»Silvesterball der Liebe – Lesbischer, romantischer Winter-Kurzroman«.

Silvesterball der Liebe - Lesbischer, romantischer Winter-Kurzroman

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