Verliebt in die Milchstraßenerbin

Wenn die Liebe unerwartet vor dir steht.

Wirst du sie ergreifen?

Ich freue mich sehr, dir heute meine jüngste Neuerscheinung präsentieren zu dürfen:

Verliebt in die Milchstraßenerbin

Ein galaktischer Liebesroman, der die Sterne erhellt.

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Wenn die Liebe unerwartet vor dir steht.

Caroline versucht ihre Schwester von ihrem wahnwitzigen Plan abzubringen: Ein Alien bei einem Event der Weltraum-Vermittlungsagentur aussuchen und heiraten. Mit dem definierten Ziel, anschließend per Einweg-Flug in die unerforschten Weiten der Milchstraße zu reisen und neue Planeten zu besiedeln.

Dabei gerät Caroline selbst in das Vermittlungssystem. Stolpert und landet in den Armen der reichen Milchstraßenerbin Aletcia. Einer faszinierenden, verschlossenen Frau, die sie wahnsinnig gerne besser kennenlernen will.

Wirst du sie ergreifen?

Aletcia will einen neuen Planeten in der Milchstraße finden und besiedeln. Sie will das riesige Handelsnetzwerk ihrer reichen und einflussreichen Familie ausdehnen. Die Regeln sind streng: Nur Paare dürfen mitreisen. Darum sitzt sie beim Vermittlungsevent. Die vielen Schleimer nerven. Keine davon interessiert sich für Aletcia als Frau.

Verliebt in die Milchstraßenerbin - Lesbischer romantischer Science Fiction Liebesroman

Bis ihr die stolpernde und völlig ahnungslose Caroline in die Arme fällt. Ein Mensch. Gänzlich ungeeignet als Partnerin. Aber sie lässt Aletcias Herz schneller schlagen.

Das Mailorder-Bride Trope aus dem wilden Westen auf einer Raumstation in der Milchstraße. Vorurteile auf beiden Seiten: dynastisches Denken der Mutter, welche die Ehe verhindern will. Eine Schwester, welche Intrigen spinnt. Dazwischen Aletcia und Caroline mit ihren eigenen Wünschen und Zielen.

Tauche ein in eine geheimnisvolle Welt der Liebe. Begleite Caroline und Aletcia auf ihrem Abenteuer durch die Milchstraße, wo Vorurteile aufbrechen und eine tiefes, weibliches Vertrauen entsteht. Ein galaktischer Liebesroman, der die Sterne erhellt.

Leseprobe

Love

Leise Gespräche von Hunderten füllten die weitläufige Halle. Dank der vielen gewundenen Rundungen und den Sitzplätzen entlang der Wand und in kleinen, von Aufstellern und Pflanzen in Kübeln geschützten Sitzecken wurden die Stimmen gedämpft, sodass es nicht ohrenbetäubend laut wurde. Gewärmte Luft und der Duft blühender Blumen von allen möglichen Planeten vermischten sich zu einem seltsam vertrauten und gleichzeitig fremden Gemisch, das auf fast alle Anwesenden beruhigend wirkte.

Nicht jedoch auf Aletcia!

Aletcia tigerte auf der freien Fläche zwischen ihrer Sitzecke und den Pflanzen der nächsten Sitzinsel auf und ab.

Sie hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und lauschte dem Klappern der kleinen Perlen, die in ihre vielen, dünnen Zöpfe geflochten waren. Mit jedem Richtungswechsel schlugen sie lauter aufeinander, bevor die Lautstärke beim geradeaus Gehen wieder zu einem leisen Klicken wurde.

Wie viele Bewerber um ihre Hand hatte sie heute schon abgelehnt?

Fünf?

Zwölf?

Vierzig?

In jedem Fall zu viele.

Die Organisatoren dieser Partnerbörse, die mit dem wunderschönen, blumigen Namen »Braut per Post« umschrieben wurde, hatten bereits die Augen verdreht, als sie den dritten Bewerber abgelehnt hatte. Natürlich nur verstohlen und mit zur Seite gewandtem Kopf.

Aletcia hatte die verdrehten Augen trotzdem gesehen. Schließlich hatte sie auf die Mitarbeiter geachtet und nicht auf den Mann, den sie gerade ablehnte.

Aletcia wandte sich wieder um. Krachend schlugen die kleinen Perlen an den Enden ihrer Zöpfe zusammen. Sie war mit Sicherheit nicht die schwierigste Person auf dieser Raumstation, aber ganz sicher die Reichste. Niemand hier würde es wagen, sie offen zu kritisieren, oder gar sie zu einer schnelleren Wahl zu zwingen. Ihr Name, der Name ihrer Familie Brennan, stellte das sicher.

Ebenso, wie er sicherstellte, dass sie sich für eine der Frauen hier entscheiden musste, bevor die Expedition in die östliche Milchstraße begann. Ihre Mutter hatte eindeutige Bedingungen an die Erlaubnis geknüpft, damit Aletcia mitfliegen durfte.

Aletcia drehte sich wieder. Dieses Mal nur ein Stück und marschierte weiter von ihrem Platz weg. Sie musste sich bewegen, bevor sie die nächste Enttäuschung über sich ergehen ließ.

Sie wollte eine Frau, keinen Mann. Darum trug sie die Kleidung für Männer. Die Angestellten der Partnervermittlung ignorierten das gekonnt. Waren sie der Meinung, dass Aletcia aufgeben würde, wenn sie ihr nur genug Männer vorstellten? Die wenigen Frauen, die ihr vorgestellt worden waren, hatten sie sofort abgelehnt. Diese Bräute wollten einen Mann. Die Frauen, die Aletcia nicht sofort abgelehnt hatten, waren von Aletcia abgelehnt worden.

Der weiche Stoff ihrer dunklen Hose und ihres langärmligen, gleichfarbigen Pullovers schmiegten sich weich an ihre Hüfte und ihre Schultern. Noch eine Vierteldrehung und sie marschierte um die nächste Sitzecke herum. Immerhin fiel sie nicht durch ihre Kleidung auf, sondern konnte sich damit ein winziges Bisschen tarnen. Jedes Wesen hier kannte den Namen Brennan, aber nicht jedes Wesen kannte ihr Gesicht. Außerdem hatte sie, in wohlkalkulierter Missachtung der Regeln, ihr Jackett in der Umkleide vergessen. So erschien sie weniger als Bräutigam und mehr als Mitarbeiter in den Augen der anderen Wesen.

Aletcia marschierte immer schneller, bis sie fast rannte. Sie musste ihre überschüssige Energie genauso loswerden wie ihren Frust darüber, dass sie nur mit einem Partner auf die Expedition gehen durfte.

Die Perlen an den Enden ihrer vielen Zöpfe schlugen heftig klappernd aufeinander. Die Zöpfe zerrten an ihrer Kopfhaut, so schnell drehte sie sich. Leider verweigerten ihre Schuhsohlen und der Fliesenboden ihr ein befriedigendes, Gespräche unterbrechendes, Quietschgeräusch.

So frustrierend es war, es war besser so, redete Aletcia sich ein. Sie brauchte nicht noch mehr Aufmerksamkeit. Im Gegenteil. Sie wollte Ruhe und Privatsphäre. Sie wollte eine Frau, die sie als Wesen liebte, und nicht nur ihren Namen und ihr Vermögen.

Aletcia drehte sich wieder um und sah auf den ovalen Durchgang, durch den die neuen Bewerberinnen und Bewerber des Tages in den Saal der Zuordnung hereinkamen. Herein zu ihr und allen anderen Wesen, die es sich leisten konnten, einen Platz auf den Expeditionsschiffen zu bezahlen, Startmaterial und technische Unterstützung inklusive. Nur die passende Partnerin oder der passende Partner fehlte. Den wollten sie auf dieser Vermittlungsveranstaltung finden.

Sie blieb stehen und zog ihre Augenbrauen zusammen.

Im Durchgang stand niemand und wartete darauf, von den Angestellten zu einem möglichen Partner geführt zu werden. Keine Schlange, keine Gruppe, nicht einmal ein einzelnes Wesen. Es waren auch keine Mitarbeiter zu sehen.

Sie drehte sich um, ging ein paar Schritte, drehte sich zurück und marschierte wieder auf den ovalen Durchgang zu. Durch den Bewerbergang war kein neues Wesen in den Raum getreten.

War die Tortur aus Enttäuschungen und Fehlschlägen für heute überstanden?

Aletcia hob ihren Fuß zur Drehung, als ein flatterndes, stolperndes Stoffbündel durch den Gang in den Saal der Zuordnung stürzte und wild mit den Armen ruderte.

Was war das denn für ein seltsames Wesen? Eines mit Flügeln und Armen?

Aletcia sah kurz die weit aufgerissenen Augen.

War es Furcht, die darin flackerte?

Hier war es sicher für jedes einzelne Wesen. Alle hatten den gleichen Vertrag unterzeichnet, indem friedliches Verhalten und Zusammenarbeit zugesichert wurde. Von allen Seiten.

Das Wesen wedelte immer noch mit den Armen oder Flügeln und stolperte vorwärts. Gleich würde es mit dem Gesicht voran auf dem harten Boden aufschlagen. Die optische Illusion erstreckte sich nicht auf die physische Realität.

Statt weiter nachzudenken, rannte Aletcia auf die fliegenden Röcke und flatternden Arme zu.

Sie konnte ein erschrecktes Gesicht mit riesigen braunen Augen erkennen, welches wild in alle Richtungen blickte und zuletzt auf den Boden.

Den Boden, auf den die Frau rasend schnell zustürzte.

Ein Gesicht, das Aletcia genug faszinierte, um zu verhindern, dass es auf dem Boden aufschlug und sich blaue Flecken und Platzwunden zuzog. Eine Faszination, die sie sonst so gar nicht von sich kannte.

Aletcia sprang vor, packte das Wesen um eine Schulter und am Rücken des Kleides. Sie riss sie hoch, bremste den Schwung nach unten. Auf der Raumstation herrschte eine künstliche Schwerkraft. Ohne wäre der Sturz unmöglich gewesen, aber der hohe, luftige Saal der Zuordnung, in dem sie sich befanden, ebenso. Irgendwer würde immer hilflos in der Schwerelosigkeit schweben, weil vergessen wurde, sich an den Griffen festzuhalten.

Immerhin hatte sie die fremde Braut rechtzeitig erwischt. Der Körper verharrte wenige haarbreit über dem Boden.

Einige Augenblicke lang spürte Aletcia nichts als den weichen Stoff zwischen ihren Fingern. Es war der gleiche weiche Stoff, aus dem ihre Kleidung gemacht war. Der Unterschied lag in der Farbe und dem Schnitt. Das Kleid war für die Frauen bestimmt, die sich als Braut per Post bewarben, die Hosen und Pullover für die Männer und Frauen, die eine Frau suchten. Oder einem Mann fiel es Aletcia wieder ein. Wobei sie sich nicht erinnern konnte, viele Männer in der Schlange gesehen zu haben. Nicht, dass sie geschaut hatte. Männer interessierten sie nicht, auch wenn das Personal sie ihr garantiert alle vorstellte.

Die schockstarre Person in ihrem Griff bewegte sich nicht. War das ein Schutzmechanismus dieses Wesens? Bei Gefahr erstarren? Oder nur, wenn sie ergriffen wurde? War dieses Wesen ein Beutetier, das auf diese Weise ihre Jäger täuschte und ihnen entschlüpfte?

Ein Dröhnen drang an Aletcias Ohren. Es steigerte sich schnell zu einem rumpelnden Donnern. Wie bei einem heftigen Gewitter auf ihrem Heimatplaneten. Eines, das auf dieser Raumstation unmöglich war.

Sie sah hoch und drehte den Kopf hin und her. Die Perlen an den Enden ihrer Zöpfe klingelten leise.

Das Rumpeln und Poltern kam aus dem Gang, aus dem die Bewerberinnen traten.

Rannten darin alle auf den Ausgang in den Saal der Vermittlung zu?

Aletcias Mund wurde trocken. Sie musste aus dem Eingangsbereich weg. Eine rennende Masse, besonders eine, die aus einem engen, schmalen Gang kam, war nicht zu bremsen. Wenn sie hier im Eingangsbereich stehen blieben, würden sie zertrampelt werden. Sie selbst und die Frau, die immer noch, wenige Haarbreit über dem Boden, erstarrt in ihrem Griff hing.

»Ich lasse dich nicht alleine«, sagte Aletcia leise, »ich bringe dich in Sicherheit.«

Aletcia hob die Frau hoch auf ihre eigenen Arme.

Das Stampfen aus dem Gang wurde immer lauter. Sie musste sich beeilen!

Sie drückte den weichen Körper an ihre Brust, der zum Glück weicher wurde und nicht mehr so starr und steif war, wie gerade eben. Sie marschierte mit großen, eiligen Schritten mit dem Wesen hinüber zu ihrem Sitzplatz in einer Kurve der Wand. Der weit herunterfallende Stoff des Rockes strich weich und warm über ihre Beine. Sie konnte es durch den Stoff ihrer Hose fühlen. Zum Glück hinderte sie der Rock nicht am Weitergehen.

Die Perlen an den Enden ihrer Zöpfe klackten im Takt ihrer Schritte. Aus den Augenwinkeln sah sie andere Wesen von ihren Sitzplätzen aufsehen. Sicher wunderten sie sich, was die Hektik und der Lärm sollten. Hinter sich hörte Aletcia das Rumpeln und Donnern in schmerzhaften Aufschreien und Ordnungsrufen der Angestellten enden. Ihr kamen einige der uniformierten Angestellten entgegengerannt. Sie hätte nicht erwartet, dass diese steifen Wesen, die bisher so sehr auf die Einhaltung einer ihr unbekannten Etikette gepocht hatten, rennen konnten.

Aletcia machte allen Platz und ging dann, langsamer, weiter.

Inzwischen konnte sie den Eingang nicht mehr sehen. Es standen mehrere Trennwände und Pflanzenkübel mit grün-blau-gelb gefärbten Pflanzen dazwischen. Die meisten Pflanzen hatten ausladende Blätter, die sehr gut eine Trennwand ersetzen konnten. Außerdem schluckten die Pflanzen Geräusche. Von dem Chaos am ovalen Eingang in den Saal der Vermittlung war inzwischen nichts mehr zu hören.

Aletcia sah auf die Frau in ihren Armen hinunter. Gelockte, hellbraune Haare fielen ihr offen ins Gesicht. Sie starrte sie aus ihren hellbraunen Augen an, schien sie aber nicht zu sehen. Sie bewegte sich nicht. Sie sprach nicht. Sie hielt still. So als erwartete sie das Schlimmste. Dabei war es auf dieser Raumstation sicher. Dafür sorgten die uniformierten Mitarbeiter der Vermittlungsagentur. Auch nach der trampelnden und donnernden Stampede hinter ihr.

Aletcia grinste schief bei dem Gedanken, dass die Frau sich vor ihr fürchten könnte.

Selbstverständlich würde sie der Frau keines ihrer gelockten Haare krümmen. Auch wenn diese sich verführerisch weich über den dunklen Stoff ihres Pullovers ringelten.

Endlich kam ihr Platz in Sicht!

Die Mitarbeiter in Uniform, die dort die ganze Zeit gestanden und auf ihre Rückkehr gewartet hatten, verneigten sich leicht und drehten sich weg. Niemals würden sie es wagen, sie mit einer Kandidatin zu stören.

Aletcia grinste.

»Am Eingang wird noch mehr Hilfe gebraucht«, sagte Aletcia zu den Mitarbeitern.

Sie wollte ihre Ruhe haben. Je länger sie die beiden wegschicken konnte, umso besser.

In Momenten wie diesem war es praktisch, dass niemand sich traute, ihr Fragen zu stellen. Alleine die Tatsache, dass sie die Frau auf ihren Armen trug, reichte aus, damit irgendwo einer der uniformierten Beobachter sie auf ihre persönliche Liste setzte. Was bedeutete, dass die Frau in ihren Armen niemand anderem mehr vorgestellt werden würde, solange Aletcia sie nicht von ihrer Auswahlliste entfernte. Trotzdem wollte sie nicht die ganze Zeit beobachtet werden. Vermutlich ging es der Frau in ihren Armen genauso. Zumindest hatte sie immer noch nicht versucht sich umzuschauen.

Das tollpatschige Wesen auf ihrem Arm war ganz sicher keine geeignete Kandidatin. Aber ein Augenblick der Ruhe, um den Schreck zu verarbeiten, würde nicht nur Aletcia, sondern auch ihr guttun.

Aletcia dachte an die braunen Augen, die sie so schreckensgeweitet angesehen hatte. Die würde sie nicht so schnell vergessen können. Ebenso wenig wie die weichen Rundungen, die sich gegen ihre Brust und ihren Bauch drückten und die sie in ihren Armen spürte.

Aletcia seufzte und drückte die Frau fester an sich. Noch hatte sie nicht wieder aufgesehen und sie noch nicht erkannt. Aber Aletcia würde den Moment eindeutig erkennen. Dann würde sich das Verhalten der Frau ganz genauso verändern, wie das aller anderer Wesen, welche sie in ihrem Leben kennengelernt hatte. Je länger dieser Moment dauerte, umso länger konnte sie die weiche, anschmiegsame Zweisamkeit genießen.

Unabhängig, wie sehr Aletcia sich nach der wahren Liebe sehnte, sie würde diese kaum finden. Schließlich wusste jedes Wesen, was für eine gute Partie Aletcia Brennan darstellte. Darum wollte sie auch auf Abenteuersuche bei der Expedition in die anderen Milchstraßenarme gehen. Sie wollte sich selbst finden und sich beweisen, dass sie auch ohne das Vermögen ihrer Familie einen Unterschied machen konnte.

Langsam ließ Aletcia sich mit der Frau in ihren Armen auf die gepolsterte Bank an der Wand sinken. Wann würde sie wohl die Augen öffnen?

Ende der Leseprobe von „Verliebt in die Milchstraßenerbin“.

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Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen.
Schreib gerne eine Rezension dazu, wie dir das Buch gefallen hat.

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